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Haarmultiplikation


Haarmultiplikation

Einführung zum Thema Haarmultiplikation

Dieser Abschnitt enthält die wichtigsten Grundinformationen über Haarmultiplikation, die nach dem ersten erfolgreichen Klonen als Hoffnungsträger gegen Haarausfall gilt.

Vergleich von Klonen zur Gentechnologie

Im Unterschied zu der Replikation von ganzen Organismen beschränkt sich die Gentechnologie darauf, die DNA einer bestimmten Zelle so zu verändern, dass genetische Defekte korrigiert werden oder die Fähigkeiten und Leistungen dieser Zelle so verändert werden, dass sie den gewünschten Effekt herstellen. Dazu ist es nötig, das gewünschte gen zu kennen und zu isolieren. Im nächsten Schritt muss dieses gen geklont werden und anschließend in die Zielzelle eingefügt werden, damit dort die gewünschte Funktion ausgelöst wird. Die Wissenschaft hat inzwischen eine ganze Reihe von ihnen isoliert, das Problem von Haarausfall verantwortlich sind. Das erste gehen wurde von Dr. Angela Christiano an der Columbia University entdeckt. Bei Mäusen fand sie das Gen und konnte es dort erfolgreich Klonen. Allerdings ist dieses Gen nicht für den Haarausfall beim Menschen verantwortlich.

Die Haarmultiplikation

Das Klonen wie auch die gentechnologische Veränderung der Stammzellen des Haares sind Technologien, die noch in der Zukunft liegen. Denn es ist ein komplizierter Vorgang, einer Stammzelle beizubringen, dass sie ausgerechnet ein Haar bilden soll. Auch die genetische Manipulation vorhandener Hautzellen in der Haut ist ein Thema, das eine Vielzahl von Fragen und möglichen Risiken ausgesetzt ist. Wesentlich pragmatischer sind dagegen die Ansätze, die sich mit der Vervielfältigung der Haarwurzel an sich beschäftigen. Durch ein Experiment von Dr. Jahoda konnte nachgewiesen werden, dass der Haarapparat weit gehend autonom im Körper arbeitet. Dieser Arzt verpflanzte ein Haar von seinem Körper auf den Arm seiner Frau, wo es ungestört weiterwuchs. Das Haar enthält in der Haarwurzel die Zellen, die für das nachwachsende Haare verantwortlich sind. Die einfache Idee ist es also common diese Zellen entweder aufzuteilen oder zu reproduzieren, um daraus aus einem Haar mehrere oder gar viele Haare neu zu züchten. Was so einfach klingt ist da leider in der Praxis ebenso schwierig. Denn die Haarwurzel ist eingebettet in die umliegenden Zellen der Haut, und die Steuerung des Vorgangs hängt eben von diesem Zusammenspiel ab.

Weiterführende Links


http://www.bernsteinmedical.com/hair-cloning/methods/

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19761392

http://www.intercytex.com/icx/products/aesthetic/icxtrc/



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